TheoPrax zu Zeiten von Corona

Die vergangenen Wochen waren für alle eine große Herausforderung – und davon war natürlich auch TheoPrax stark betroffen.
Stellvertretend für alle aktuellen TheoPrax-Gruppen berichtet eine Gruppe aus dem BRG Wallererstraße Wels darüber, wie sie mit der aktuellen Situation umgegangen ist...

Im Auftrag der Miba Sinter Austria GmbH beschäftigt sich ein vierköpfiges Schülerinnenteam aktuell mit der Entwicklung einer App:

"Nicht einmal eine Pandemie steht der Arbeit an unserem TheoPrax Projekt im Weg. Wir arbeiten seit Beginn des zweiten Semesters fleißig an der Entwicklung unserer App und sind nun so ziemlich auf der Zielgeraden angelangt. Lediglich ein paar Verbesserungen an unseren Entwürfen müssen in den nächsten Wochen noch vorgenommen werden und an der Abschlusspräsentation müssen wir noch feilen, aber unser Konzept steht.

Videokonferenzen: Alltag für viele TheoPrax-Gruppen (© BRG Wallererstraße Wels)

Woran haben wir in den vergangenen drei Monaten gearbeitet? Wir haben bereits mehrere Entwürfe bezüglich des Designs und des Aufbaus der App erstellt. Unser Ziel dabei war, dass der Aufbau so praktisch wie möglich sein sollte und die Designs mussten natürlich auch optisch ansprechend wirken.

Unseren Arbeitsfortschritt hat unser Team am 20. April mit Frau Professor Hollinetz in einem Online-Meeting besprochen, um ihr unsere Ideen zu präsentieren und offene Fragen bezüglich der nächsten Schritte zu klären. Daraufhin haben wir eine Videokonferenz mit [den Firmen-Ansprechpersonen] Frau Barbara Löffler und Herrn Christian Nörpel vereinbart, um sie auch an unserem Fortschritt teilhaben zu lassen und um sicherzugehen, dass unsere Entwürfe ihren Wünschen entsprechen.

In einer Videokonferenz am Dienstag, den 12. Mai, mit Frau Barbara Löffler und Herrn Christian Nörpel konnten wir unsere Arbeit vorzeigen und die Abläufe bestimmter Vorgänge in der App beschreiben. Das heißt, wir erklärten, wie wir uns alle animierten Vorgänge vorstellen, da es uns nicht möglich war, dies in unseren bisherigen Entwürfen darzustellen.

Sowohl Frau Barbara Löffler als auch Herr Christian Nörpel sprachen ein großes Lob an uns aus und waren von dem Design und dem Aufbau der App begeistert. Wir erhielten von den beiden noch ein paar Anregungen bzw. Denkanstöße. Diese versuchen wir nun so gut wie möglich umzusetzen und hoffen, das Produkt dadurch optimieren zu können.

Wir schätzen uns alle sehr glücklich, dass sich unser Aufwand und die Mühe, die wir bisher in unsere Arbeit gesteckt haben, gelohnt haben und wir die Forderungen der Miba so gut umsetzen konnten. Nicht nur Frau Löffler und Herr Nörpel lobten uns hierfür, sondern auch Frau Professor Hollinetz, die uns selbst während der Home-Learning-Phase tatkräftig unterstützt.

Trotz der momentanen Umstände sind wir jedoch überzeugt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, unser Projekt in naher Zukunft zu vollenden. Wir freuen uns schon sehr auf unsere Endpräsentation, die – wenn es die momentane Situation erlaubt – am 18. Juni vor Ort in der Firma Miba statfinden wird."

Lena Haberfellner (Schriftführerin Projektteam Miba Sinter Austria GmbH) | BRG Wallererstraße Wels